3,5 m im April 2021

Inzwischen haben die Fehrs-Schüler auch ihren zweiten Lesebaum, die 12 m hohe Hainbuche, erlesen.

Der aktuelle Lesebaum ist die Hainbuche, die in der Mitte steht. Im April 2021 haben die Kinder der Fehrs-Schule 3,5 m erlesen. Wenn wir so weitermachen, müssen wir bald den 4. Baum aussuchen. Mein Vorschlag: die Hainbuche ganz links. Dann hätten wir alle Hainbuchen geschafft. Oder gibt es einen anderen Vorschlag?

Stadtradeln

Vom 1.5. bis zum 21.5.2021 findet in Itzehoe das Stadtradeln statt. Dieses Jahr ist auch das Team „Fehrs-Schule“ dabei. Nicht nur die Lehrkräfte, sondern auch die Kinder mit ihren Familien sind herzlich eingeladen, dem Team beizutreten. Die Anmeldung ist über www.stadtradeln.de möglich. Wir freuen uns über viele Teilnehmer/innen.

Hier ist der Flyer zu dieser Aktion zu finden.

Grüne Büchertürme

Die Fehrs-Schule nimmt am Leseprojekt „Grüne Büchertürme 2.0“ im Kreis Steinburg teil. Unser erster Lesebaum war der große Apfelbaum in unserem Schulgarten.

Unser Apfelbaum im Schulgarten

Die Kinder wurden aufgefordert, seine Höhe zu schätzen. Daraufhin besuchten einige Klassen und auch noch einzelne Kinder bzw. Familien den Schulgarten.

Zahlreiche Tipps wurden abgegeben und das waren dann die Gewinner: Pauline, Nakije und Nele aus der 4a. Sie kamen am nächsten heran an unsere geschätzte Höhe des Apfelbaums. Wir hatten ihn auf 7,80 m geschätzt und das natürlich niemandem verraten. Die drei Mädchen bekamen ein sehr passendes Geschenk: ein tolles Buch.

In den Monaten Dezember 2020 bis Februar 2021 wurden insgesamt fast 10 m erlesen. Inzwischen wurde der neue Lesebaum bestimmt. Er ist 12 m hoch und steht vor der Fehrs-Schule.

Lesen ist etwas Wunderbares, aber das Schreiben von schönen Geschichten auch.

Du schreibst auch gerne Geschichten? Dann schreib doch eine Turmgeschichte. Was ist denn damit nun wieder gemeint? Guck und lies selbst:

https://buechertuerme.de/fehrs-schule-der-ist-der-lesebaum/

Weihnachtstüftelei der Phänomenta

In einem Brief der Schulleitung im Dezember 2020 gab es den Tipp, bei der Weihnachtstüftelei der Phänomenta Flensburg mitzumachen. Diesen Brief las auch die Familie Alpen. Und nun kommt es: Elin und ihre Familie machten mit und landeten auf dem 3. Platz. Ist das nicht phänomenal? Hier finden Sie ein Video zu ihrer tollen selbst gebauten Maschine:

https://www.phaenomenta-flensburg.de/zusatzangebote/weihnachtstueftelei/

Trotz allem – ein fröhlicher Jahresabschluss

„Nun schließen die Schulen doch früher, wie schade“, meinte Claudia Isidro, Schulleiterin der Fehrs-Schule. Schließlich war doch für Freitag noch ein Besuch des Weihnachtsmannes geplant. Alles fing damit an, dass der neue Hausmeister der Schule, Herr Andreas Albrecht, einen großen Schlitten auf das Schulgelände stellte. Dieser wurde im Laufe des Dezembers immer wieder erweitert: Mit Kugeln geschmückt, mit einer Lichterkette beleuchtet, von einem Tannenbaum eingerahmt, und zu guter Letzt saß der Weihnachtsmann auch noch in dem Schlitten. Da entstand die spontane Idee, dass die Kinder am letzten Schultag vor den Ferien ein Geschenk von dem „echten“ Weihnachtsmann bekommen sollten. Da die Schule einen Fokus auf gesunde Ernährung gelegt hat, sollte es keine Süßigkeiten geben, sondern die Schule wollte ihrem Bildungsauftrag folgen und ein altersgemäßes, individuelles Taschenbuch an jedes der 346 Kinder verschenken. Nach einem schriftlichen Antrag, war es dann der Rotary-Club Itzehoe, der diesen Wunsch wahr werden ließ. So konnte er gleich zwei Aspekte bedienen: Er konnte den Kindern der Fehrs-Schule eine riesige Freude in diesen schwierigen Zeiten machen und dabei den lokalen Buchhandel in diesen schwierigen Zeiten unterstützen. Einen riesigen Dank an dieser Stelle!

Nach der Lieferung der Bücher wurden diese von den Lehrkräften verpackt und mit Namen versehen und so sollte es am eigentlich letzten Schultag dann mit dem Weihnachtsmann losgehen. Alles war geplant – und dann kam der Lockdown…….

Aller Schwierigkeiten zum Trotz, machten es die Lehrkräfte möglich, den Kindern eine liebevolle und spannende Geschenkeübergabe zu bescheren, wenn auch schon am Montag und Dienstag dieser Woche. Und dank der Rotarier kam sogar noch der Weihnachtsmann kurzfristig vorbeigeflogen und konnte den Kindern eine Frohe Weihnacht wünschen! Da war die Freude groß und so manch einer kam dann doch noch einmal ins Grübeln, ob es den Weihnachtsmann nicht doch gibt!

Der Weg in den Advent

Erstmalig hatten die Kinder der Fehrs-Schule in diesem Jahr die Möglichkeit, symbolisch einen Weg in den Advent zu „gehen“.

Dafür legten einige Lehrerinnen am Samstag Ende November eine große Spirale aus Tannengrün in unserem Schulgarten aus. Im Mittelpunkt der Adventspirale wurde eine Laterne mit einer Kerze aufgestellt.

So gingen die Kinder nach dem ersten Advent klassenweise an verschiedenen Tagen in den Garten. Dort hatte jeder Schüler die Möglichkeit für sich, still und achtsam nacheinander den Weg zum Licht, in das Innere der Spirale zu gehen.

Dabei hielten sie ein Teelicht in der Hand, das sie in der Mitte an der großen Kerze anzündeten. Vorsichtig ging es dann wieder aus der Spirale hinaus in den großen Kreis der wartenden Kinder, die außen schweigend standen.

Diese uralte Tradition aus der Waldorfpädagogik half den Kindern für einen kurzen Moment still zu werden.

Es zwitschert im Schulgarten

Wenn ein paar Betreuungskinder den Garten besuchen, freue ich mich sehr. Es ist so merkwürdig, wenn nur die Vögel für mich singen.

Auch, wenn die Gartenkinder noch auf ihre Gartenzeit warten müssen, ist die Natur nicht aufzuhalten. Ich möchte, dass Ihr daran teil habt, indem ich in den nächsten Wochen immer wieder erzähle, was im Garten gerade passiert.

Wenn ich morgens in den Garten gehe, wartet das Rotkehlchen, auf dem Zaun sitzend, schon auf mich, es ist so scheu, dass ich es leider noch nicht für euch vor die Kamera bekommen konnte.

An den Schulhof werde ich erinnert, wenn hier drei Buchfinken hintereinander her toben, um auszufechten, wer wohl der Chef ist.

Die ersten Kartoffeln haben das Licht der Welt erblickt, ich werde sie anhäufen, das heißt, dass ich sie vorsichtig mit Erde bedecke, damit sie geschützt sind, falls es noch mal friert, die Sonne die kleinen Dämme besser erwärmen kann und die Erde schön locker bleibt.

Der Apfelbaum öffnet seine Blüten, es ist eine unglaubliche Fülle, die er uns schenkt. Ein buntes Gebrumme und Gesurre ist zu hören, von all den Besuchern, die sich jetzt dort oben tummeln, Hummeln, Wildbienen und Honigbienen, ganz kleine Libellen und noch so einiges andere Krabbelzeug. Auch die Meisen finden dort Nahrung für sich und ihren Nachwuchs.

Damit es dem alten Apfelbaum gut geht, haben wir den Boden über seinen Wurzeln gelockert, dabei sind uns die ersten Maikäfer begegnet. Da es so lange nicht geregnet hat, haben wir Wassersäcke an den Baum gestellt, so dass das Wasser tröpfchenweise in den Boden versickert und dem Baum, Kraft schenkt.

Wir haben Sonnenblumenkerne gesät, um im Herbst die Vögel im Garten mit eigenen Kernen zu füttern.

Bis zum nächsten Mal sende ich euch sonnige Grüße aus dem Schulgarten.

Thekla Schneider

Projektpräsentation

Am 31. Januar 2020 war es mal wieder soweit: In der Gutenberg-Sporthalle zeigten die Teilnehmer/innen einiger Sportprojekte des Ganztags ihr Können. Es gab eine Präsentation für die 1. und 2. Klassen und danach eine für die 3. und 4. Klassen.

Ein Höhepunkt war wieder die Videodance-Truppe.

Zunächst tanzten sie etwas gekonnt vor. Dann riefen alle: „Zugabe!“ Und prompt gab es ein weiteres Stück. Eine Überraschung?

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Plattdeutscher Vorlesewettbewerb 2019/2020 – Schulrunde

„Das war aber ein starker Jahrgang!“, meinten alle Jury-Mitglieder, nachdem sie neun sehr gut vorlesenden Kindern aufmerksam zugehört hatten. So fiel die Entscheidung nicht leicht, aber am Ende war man sich einig.

Unser Schulsieger ist nun Jarvis Schulz aus der Klasse 3b. Auf den zweiten Platz kam Jannes Gehrts aus der 4b und die „Bronze“-Siegerin wurde Mareike Puls aus der 3b. Alle Finalisten durften sich als Dankeschön ein Buch aussuchen. Und ein paar Kekse gab es auch.

Ein kleines Geschenk erhielten auch drei Jury-Mitglieder, ehemalige Lehrkräfte unserer Schule, die auch schon im Vorwege mit den Kindern fleißig geübt hatten. Wie schön, dass sie ehrenamtlich und auch mit viel Freude und Herzblut das Plattdeutsche mit den Kindern geübt haben! Und wie gut, dass es noch und jetzt wieder Plattschnacker gibt!

Bis kurz vor dem Finale waren übrigens noch vier weitere Kinder regelmäßig bei den Übungsstunden dabei. Für diese eifrigen Kinder gab es Trostpreise.